sieben sachen XIII

idee von der äußerst bezaubernden frau liebe, so gehts:

immer wieder sonntags… 7 bilder von sachen, für die ich an diesem tag meine hände gebraucht habe. ob für 5 minuten oder 5 stunden ist unwichtig.

 

eigentlich bin ich – schon wieder in – linz, weil wir schifahren gehen wollten. geplant war ein siebensachensonntag auf dem berg mit käsespätzle & verschneiten pisten. aber daraus wurde dann plötzlich leider nix. also ein siebensachensonntag aus der k1.

sieben sachen.

mein papa hat mir ein etwas eigenartiges spiegelei serviert. ich hab mal auf den spruch „das auge isst mit!“ ein bisschen vergessen & es dann doch ganz lecker gefunden.

sieben sachen.

3 x täglich heißt es zur zeit inhalieren & dann steht ein handtuch-fischlein, das sich an die kochsalzlösung klammert, in der küche. ich röchle einen schönen „darth vader“-ton & kreische alle paar sekunden wie lange ich noch da stehen muss. denn 10 minuten müssen sein. kommen mir aber vor wie ungefähr 50!

sieben sachen.

naja, das bild brauch ich glaub ich nicht erklären. und ich sag auch nicht, ob ich die unterlagen 5 minuten oder 5 stunden in der hand hatte.

sieben sachen.

die gestreifte katze (mit namen TONIC! ;) an bini!) hat mich danach beim durchblättern von mamas vielen kochzeitschriften unterstützt (indem sie sich drauflegt) & mit mir den sonntagskuchen ausgesucht.

sieben sachen.

den haben wir danach dann auch gleich gemacht: tarte au sucre mit walnüssen.

sieben sachen.

am nachmittag ist die eichhörnchen-katze (mit namen GIN! ;) an bini!) dann auf meinem bauch rumspaziert & die gelegenheit habe ich wortwörtlich beim schopf gepackt & sie mal gründlich durchfrisiert. die alte reggae-dancerin hat einfach schon zu viele dreads im fell!

sieben sachen.

unsere tante hat uns aus graz „die kuuugerrrl!“ geschickt, weil wir nicht zu ihr kommen konnten. es gibt weiße & schwarze & sie sind himmlisch. ich musste warten, bis meine schwester zu hause war, damit ich nicht heimlich eines wegesse oder so. dann wurde gerecht geteilt. stück für stück. abgezählt (auch schon vor der tante, weil sie weiß, dass es krieg bedeuten würde!). jetzt hütet sie jede an einem versteckten platz. true story!

eine geschichte, die ich nicht mehr wusste verdrängt habe: meine kuuugerrrl! waren – bzw. sind eigentlich immer – schneller weg als die von meiner schwester, denn sie teilt sie sich regelrecht ein & rationiert. also habe ich sie so lange bearbeitet – es fiel das wort manipuliert – bis sie mir dann auch noch ihren teil halbiert & gnädigerweise abgegeben hat. haha! ich habe also mehr von darth vader als das röcheln in mir.

noch einen schönen sonntag & eine tolle woche euch allen!

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Kommentare (5)

  1. Inhalieren ist das Schlimmste! Wenn du nicht Skifahren warst hättest du ja dem Flohmarkt einen Besuch abstatten können :-)

  2. Da kannste aber gut ueberzeugen, wenn die Schwester sowas leckeres rausrueckt ;o)

  3. Überzeugungsarbeit oder Manipulation? Egal, hauptsache du hast dein Ziel erreicht. *gg*

    Die Kugeln sehen himmlisch aus…*schleck*

    Liebe Grüße
    Steph

    P.S. Herrlich geschrieben! :-)

  4. ha ha ha das mit dem teilen kommt mir bekannt vor :-) bei uns wurde das manja (und andere nicht gut teilbare sachen) oft mit dem lineal abgemessen, damit ja keiner mehr bekommt..

  5. Oja die Problematik kenne ich zugut. Ich habe 2 Gewschwister und es musste immer genau alles aufgeteilt werden sonst gab es Streit. Aber bestechlich waren wir auch ;-)

    Liebe 7 Sachen heute am Montag Grüße

    Sandra

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