erdbeer-galette von gastprinzessin eva

ohhh! die papiertigerin liebt heidelbeeren und erdbeeren noch viel mehr! und mithilfe eines etwas abgeänderten rezeptes von cynthia barcomi ist daraus ist diese wahnsinnig leckere erdbeer-galette geworden. :)

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200 g kalte butter, 225 g mehl (universal), 45 g maisgrieß, 100 g staubzucker, 3/4 tl salz, ca. 80 ml eiskaltes wasser 2 el speisestärke, ca. 200 g heidelbeeren, ca. 250 g erdbeeren, 1 ei, etwas brauner zucker

01 die butter klein würfeln und mit mehl, maisgrieß, 50 g staubzucker, salz und wasser vermengen. das wasser dabei nach und nach eingießen. es ist wichtig den teig nicht zu lange zu kneten und alles zügig zu vermischen.

02 den teig zu einer kugel formen und in frischhaltefolie einwickeln. danach 1 stunde lang im kühlschrank ruhen lassen.

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03 inzwischen die heidelbeeren waschen und auch die erdbeeren putzen und vierteln. den rest den staubzuckers mit den früchten vermengen und für 30 min ziehen lassen.

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04 den teig aus dem kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten fläche auf ca. einen durchmesser von 34 cm ausrollen. der teig sollte vor allem in der mitte nicht zu dünn werden, da er sonst reißt.

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05 die früchte in die mitte des teiges geben und den überstehenden teig rundherum einschlagen. dazu formt man eine falte und klappt den teirand zu den früchten hin um.

06 ein ei verquirlen und damit den umgeschlagenen teigrand einpinseln. danach noch ein bisschen braunen zucker drüberstreuen.

06 die galette am besten auf einem backpapier UND blech, da der saft auch aus der galette fließen kann falls der teig zu dünn ist, auf mittlerer stufe in den vorgeheizten ofen (220°C oder umluft 200°C) geben und für ca. 35 min backen. nach 20 min zur sicherheit nachsehen, ob die galette noch nicht zu braun ist. notfalls kann man diese mit alufolie abdecken.

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08 die erdbeer-galette aus dem ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. ich habe zu der warmen erdbeer-galette noch vanilleeis dazu gegessen und es war leeeeecker! :D

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p.s.: man kann diese galette eigentlich mit (fast) allen früchten, welche gerade saison haben, machen!

zwergenprinzessin macht urlaub... gastprinzessin kocht!


möhren-kartoffel-tarte

möhren-kartoffel-tarte
300 g mehlig kochende kartoffeln, salz, 1 prise getrockneter majoran, 50 g polentagrieß, 3 eier, 300 g möhren, je 1/2 bund petersilie & koriander, 150 g saure sahne, 1 tl currypulver, 1 spritzer zitronensaft , 1 prise zucker, butter für die form

01 den ofen auf 200°C vorheizen. für den teig die kartoffeln waschen, schälen & reiben. mit 1 tl salz & dem majoran würzen. den grieß & 1 ei untermischen.

02 die möhren putzen, schälen & 2 min in kochendem salzwasser blanchieren, dann in scheiben schneiden. die kräuter waschen, trocknen & klein schneiden, mit 2 eiern, saurer sahne, curry, zitronensaft, 1 prise salz & zucker verrühren. die möhrenscheiben untermischen.

03 die form fetten. den kartoffelteig einfüllen, den rand ein wenig hochdrücken. die möhrenmischung einfüllen. die tarte im ofen {unten, umluft 180°C} 45 min backen.


dieses rezept ist aus dem gu-küchenratgeber-büchlein quiches von brigitta stuber. da in unserem ganzen haus das gas abgedreht wurde, werden wir uns wohl oder übel in den nächsten wochen durch das ganze buch durchbacken müssen, denn der backofen geht zum glück mit strom. aber sooo traurig sind wir gar nicht darüber, denn in diesem winzigen büchlein bekommt man beinahe bei jedem rezept sofort hunger & will es auf der stelle nachmachen. ich weiß gar nicht, warum wir nicht schon früher auf die idee gekommen sind daraus etwas zu backen.
übrigens haben wir die karotten nicht blanchiert weil – eh klar – wir ja kein wasser kochen können. allerdings hätten wir sie so oder so roh mitgebacken, so bleibt das ganze ein bisschen knackiger. dazu würden wir auf jeden fall einen salat empfehlen. so ganz ohne war es zu eintönig. die tarte ist eventuell auch ein guter kalter partysnack, das müssen wir mal probieren!


kürbis-polenta-kuchen mit tomaten-oliven-salsa

kürbis-polenta-kuchen mit tomaten-oliven-salsa
750 g kürbis {zb. hokkaido}, 1 mittelgroße zwiebel, 4 el butter, salz & pfeffer, 1/2 l milch, 150 g polenta {maisgrieß}, 500 g tomaten, 100 g grüne oliven ohne stein, 4 stiele glatte petersilie, 1 kleinerr zweig rosmarin, 2 el weißwein-essig, 4 el olivenöl, 100 g bergkäse, fett für die form

01 kürbis in spalten schneiden, entkernen & schälen. in kleine würfel schneiden. zwiebel schälen & fein würfeln. 2 el butter in einer pfanne zerlassen. zwiebel & kürbis darin ca. 5 min andünsten. mit salz & pfeffer würzen.

02 1/2 l wasser & milch aufkochen, ca 1 tl salz zufügen. topf vom herd nehmen. polenta unter ständigem rühren einstruen. wieder auf den herd stellen & bei sehr schwacher hitze quellen lassen {siehe packungsanleitung}. dabei ab & zu zühren, damit sie nicht ansetzt.

03 tomaten waschen, vierteln & entkernen. fruchtfleisch würfeln. oliven in dünne ringe schneiden. kräuter waschen, trocken schütteln, die blättchen bzw. nadeln abzupfen & grob hacken. essig, salz & pfeffer verrühren, öl kräftig unterschlagen. tomaten, oliven & kräuter unterheben.

04 käse fein reiben. die hälfte davon & 2 el butter unter die polenta rühren. abschmecken. in eine gefettete ofenfeste form streichen.

05 4 el tomaten-oliven-salsa darauf verteilen. restlichen käse darüber streuen. kuchen im vorgeheizten backofen {e-herd: 200°C / umluft: 175° / gas: stufe 3} 10 – 15 min überbacken. rest salsa dazureichen.

p.s.: unsere polenta-kochkünste müssen noch etwas perfektioniert werden. wie man unschwer erkennen kann, war es mehr “gatsch” als ein kuchen. hat aber dennoch {oder vielleicht gerade deshalb?} sehr gut geschmeckt.