beefjerky classic oder teriyaki vom 1. gastprinzen daniel

das neue jahr startet mit etwas ganz neuen extrem supernen: in jeglicher hinsicht! der erste gastprinz namens daniel präsentiert euch das erste selbst gemachte beefjerky. whooot? ja richtig gehört. ich freu mich, dass daniel sich bereit erklärt hat, hier den weg zum “beefjerky of awesomeness” zu dokumentieren & noch mehr freu ich mich, dass es jetzt auch endlich einen prinzen hier gibt.

andere backen kekse (beefjerky)
gründe ein beef jerky selber zu machen gibt es viele.
meine motivation war es, nachdem mich hierzulande das angebot preislich und geschmacklich eher weniger vom hocker haut,
einen snack zu kreieren der “genau mein ding” ist.
das jerky ist da eine richtige eierlegende wollmilchsau.
wenig kohlehydrate, viel eiweiss, voll bio (wenn man seinem fleischhauer traut).
und weil selbstgemacht ist kann man die menge und die geschmacksrichtung auch noch selber bestimmen.
epic win.
die folgende menge ergibt ca. 600g beefjerky und füllt alle 5 lagen des dörrautomaten bis zum rand.

vom fleischhauer (österr. “metzger”) des vertrauens:
1.5kg mageres meisel (österr. für “schulterfilet”)
wichtig ist: fettarm!
aus dem prosi markt:
- Soja Sauce (salzarm)
– Terriyaki sauce
– Worcestershire Sauce
von mopeppers.at:
- Liquid Smoke Hickory
– Bulls Eye Sweet Hickory Smoke BBQ Sauce
– Grilling Sauce Apple Chipotle
aus der küche:
- 2 TL Pfefferkörner
– 2 EL Zwiebelpulver/Röstzwiebel
– 2 EL Knoblauchgranulat
– 2 EL brauner Zucker
– 1 EL Honig
zubehör:
- Dörrautomat (gibts bei amazon schon ab 20euro)
– wiederverschließbare Beutel
– Mörser
– Brett und Zwiebelmachete
– Küchenrolle
marinade (classic)
- 1 TL Pfefferkörner
– 1 EL Zwiebelpulver/Röstzwiebel
– 1 EL Knoblauchgranulat
– 1 EL brauner Zucker
– 75 ml Soja Sauce
– 30 ml Terriyaki
- 90 ml Bulls Eye Sweet Hickory
– 20 ml Liquid Smoke
– 20 ml Worcestersauce
marinade (terriyaki)
- 1 TL Pfefferkörner
– 1 EL Zwiebelpulver/Röstzwiebel
– 1 EL Knoblauchgranulat
– 1 EL brauner Zucker
– 75 ml Soja Sauce
– 60 ml Terriyaki
– 20 ml Bulls Eye Sweet Hickory
– 20 ml Liquid Smoke
– 10 ml Worcestersauce
– 20 ml Grilling Sauce Apple Chipotle
– 1 EL Honig

01
das fleisch im ganzen in den tiefkühler geben.
dann die küche putzen!
wir arbeiten hier über 2 tage hinweg mit rohem fleisch und wollen keine keime züchten.


02
die “trockenen” zutaten der marinaden im mörser fein zerstampfen.
dann mit den “flüssigen” zutaten in schüsseln vermengen.
die marinaden 2-3h anziehen lassen.

03
das nun angefrorene fleisch lässt sich nun wunderbar in ca. 3mm dicke streifen schneiden.
nicht so dünn wie carpaccio aber auch nicht so dick wie rouladenfleisch.
die geschnittenen streifen in die schüsseln zu den marinaden schmeissen.

04
nachdem das fleisch geschnitten ist, wird das ganze in ziplock beutel geschüttet.
die beutel mit möglichst wenig luft verschließen, beschriften (nur wenn man mehrere marinaden macht), und in den kühlschrank stellen. hier bleibt das fleisch am besten über nacht.
dazwischen vielleicht mal ein wenig durchkneten, damit sich die marinade besser verteilt.

05
am nächsten tag ist das fleisch mit den marinaden durchgezogen und alle aromen sind entfaltet.
die marinaden kommen nun in den ausguss. die beutel am besten richtig ausquetschen.

06
die arbeitsfläche reinigen und mit ner doppelten lage küchenrolle auslegen.
die fleischstücke drauf auslegen und mit küchenrolle trocken tupfen.
wenn einige stücke nicht vollständig mit marinade durchzogen sind macht das nichts.

7a
die roste des dörrautomaten befüllen.. ab jetzt alle stunde die etagen von oben nach unten durchtauschen. das geht jetzt 5-8h so weiter. je schonender das fleisch getrocknet wird, desto zarter ist das jerky. also lieber niedrigere temperatur und öfter die etagen tauschen.

7b
wer es das erste mal ohne dörrautomaten ausprobieren will, der helfe sich mit dem backrohr!
den boden mit einer lage alufole oder blech vor der sauerrau schützen.
die fleischstücke wie wäsche auf die einzelnen gitter hängen.
bei 50-70°C heißluft dauert das ganze 8-12h.
WICHTIG: die ofentür muss zumindest einen spalt offen bleiben (kochlöffel einklemmen),
alle 30-60min. die ofentür richtig aufreißen damit die feuchtigkeit raus kann!

08
das jerky ist fertig sobald es keine “weichen stellen” mehr hat, es sollte aber noch biegsam bleiben. bersten die fasern oder bricht das jerky wurde zu lang getrocknet. kleinere und dünnere stücke können ruhig schon früher aus dem gerät entfernt werden.

09
das nun fertige jerky auskühlen lassen.
das ganze jerky nochmal 1-2 tage in einem großen beutel ruhen lassen.
die restliche feuchtigkeit verteilt sich so gleichmäßig über alle stücke.
10
das jerky ist nun fertig! wer will kann es in kleinere beutel (50-70g) portionieren, beschriften und über wochen und monate hinweg wegjaus’nen.
mahlzeit!

fazit nach der ersten produktion:
- der dörrautomat war sein geld wert.
- das jerky ist ne richtige proteinbombe; hat aber kaum kohlehydrate und fette
- das fleisch diktiert deine umkosten. wer mageres rind <15€/kg bekommt, fährt billiger als gekauftes jerky.
anfängerfehler:
- das fleisch zu dünn schneiden; zu schnell trocknen; zu lange trocknen (hier kommt man nicht um erfahrungswerte rum)
- zu viel soja in die marinade (auch das salzarme wird schnell dominant im geschmack)
- den pfeffer gut mahlen, pfefferkörner auf dem jerky sind eher unangenehm.
- zu viel marinade; das fleisch muss nicht “schwimmen” fleisch marinade im verhältnis 1:4 reicht vollends 1:5 tuts auch.

warmer süßkartoffelsalat mit champignons & mozzarella
irgendwas ist da wohl mit meiner datenbank schief gegangen, deshalb wurde alles auf den stand von 20.11. zurück gesetzt. ich habe danach dann die letzten beiträge einfach noch mal veröffentlicht, leider sind dadurch aber die kommentare verloren gegangen. aber zum glück ist der rest noch da! so eine aufregung am frühen morgen schon! :)

{2 portionen}
2 m.-große süßkartoffeln, 5 el olivenöl, 300 g champignons, 200 g speck, 1 zwiebel, 1 fein gehackte chilischote, 1/2 tl zucker, 1/2 zitrone, salz & pfeffer, 1 pckg. mozzarella, basilikum
01 backofen auf 200 grad vorheizen.
02 die süßkartoffeln schälen & waschen. halbieren & in ca. 2-3 cm große stücke schneiden. in einem bräter mit 2 el olivenöl, salz & pfeffer vermengen. 25 min im backofen garen, dabei öfter wenden, damit sie rundum bräunen.
03 zwiebel & speck klein hacken, in die pfanne geben {öl ist nicht nötig, da die wurst genug fett enthält} & in 3-4 min knusprig braun braten.
04 pilze in stücke schneiden. zu speck & zwiebel in die pfanne geben & die darin 5-7 min unter häufigem wenden garen. die pilze sollen bräunen & auf keinen fall im eigenen saft schmoren. in eine schüssel geben & mit dem saft der halben zitrone vermengen.
05 aus den chilistückchen, zitronensaft, abrieb, zucker, salz, pfeffer & dem olivenöl ein dressing mischen & über die anderen zutaten gießen. die gegarten süßkartoffeln & den mozzarella dazugeben. den salat durchheben. mit frischen basilikum garnieren.
speckummantelte datteln von der crew tranquillus
meine oldies waren wieder auf einem törn & haben mir ein einfaches rezept zukommen lassen. mein papa wollte das schon seit längerem machen, auf dem boot hatte er endlich die gelegenheit dazu. hoffentlich macht er es für mich & meine schwester auch mal!

Liebe Zwergenprinzessin! Liebes Kochbuch!
wieder einmal melden wir uns von unserem Boot Tranquillus mit einem coolen schnellen Gericht für Skipper unterwegs:
Speckummantelte Datteln
Datteln soviel wie Du essen willst, Genauso viele Speckblätter, Genauso viele Zahnstocher, Kräuter der Provence, Pfeffer, Öl
01 Datteln entkernen
02 Mit dem Speck umwickeln und mit Zahnstocher befestigen
03 Würzen und in Öl rundum anbraten
04 Servieren mit einem kalten trockenen Weißwein
Grüße von ILGE
ps.: ich hab mir gestern die geschummelten flammkuchen mit datteln & speck gemacht – war auch sehr, sehr lecker!
walking dead-cupcakes (back-a-thon) von gastprinzessin anna
auf den letzten drücker extra rechtzeitig zur geisterstunde gibt es noch mal von mir einen beitrag für den “trick or treat”-back-a-thon. natürlich liegt bei solchen anlässen das hauptaugenmerk auf der deko. aber wenn cupcake unter der ganzen deko nicht schmeckt… gruselig! ich habe mich hierbei für die etwas aufwendigeren devil’s food cupcakes (get it, huh?) entschieden. die cookie-”erde” wird von klassischem chocolate frosting gehalten.
die deko für die walking-dead cupcakes ist im prinzip ganz einfach. ich hatte das glück, dass eine freundin bereit war die hände und köpfe ihrer eingemotteten barbies zu opfern. falls dies bei euch nicht der fall ist, schlendert einfach mal über den flohmarkt und haltet die augen offen. ihr braucht:

cupcakes: braune cupcake-förmchen, 3/4 cup kakaopulver, 3/4 cup heißes wasser, 3 cups mehl, 2 teelöffel backpulver, 1 1/4 teelöffel salz, 375 gramm butter, 2 1/4 cups zucker, 4 eier (L), 1 1/2 esslöffel vanille-extrakt, 1 cup saure sahne
1 packung chocolate cookies (die könnt ihr natürlich auch selbst machen, aber…),
frosting: 1 cup puderzucker, 1/4 cup kakaopulver, 1/4 teelöffel salz, 115g butter, 2 esslöffel milch, 1/2 teelöffel vanille-extrakt
01 backofen auf 175° celcius vorheizen.
02 heißes wasser und kakaopulver vermischen bis es eine glatte masse ist. in einer neuen schüssel mehl, backpulver, salz sieben.
03 in einem topf butter und zucker schmelzen lassen, rühren bis sich die beiden vermischt haben. vom herd nehmen, in eine große schüssel füllen und mixen bis die mischung kalt ist. (4-5 minuten)
04 nun ein ei nach dem anderen, dann die kakao-mischung, dann den vanille-extrakt – und jetzt die geschwindigkeit des rührgeräts verringern, weil ihr sonst ganz fix ausseht wie das burggespenst lülü persönlich – dann die mehl-mischung nach und nach hinzufügen.
05 den teig auf die förmchen verteilen, 20 minuten backen.
06 für das frosting: puderzucker, salz, kakao mischen. butter auf hoher stufe cremig aufschlagen, kakao-mischung, milch und vanille-extrakt hinzufügen. alles aufschlagen bis es fluffig ist. zwischenzeitlich die cookies in einen gefrierbeutel füllen und mit dem nudelholz ordentlich den zombie rauslassen. will sagen: zuschlagen bis die cookies nur noch feine krümel sind.
07 wenn die cupcakes abgekühlt sind, mit dem messer das frosting darauf verstreichen und mit den krümeln feine grabhügel formen. barbie-extremität drauf und das massaker kann beginnen!
viel spaß! happy halloween!
edit:
bitte hier beim round-up voten! :)
franzbrötchen – (unabsichtlich) mal anders!

hier meldet sich noch mal gastprinzessin anna zu wort.
die beginner haben recht wenn sie rappen, dass das leben südlich von der elbe nicht dasselbe ist. ein grund dafür: es gibt keine franzbrötchen!
schon seit ich das erste mal in hamburg war, liebe ich dieses zimtige, süße gebäck und war jedes mal zutiefst traurig, wenn ich die hansestadt verließ und mir klar wurde, dass ich auf unbestimmte zeit auf die köstlichkeit würde verzichten müssen. während des letzten halben jahres, welches ich in hamburg verbracht habe, konnte ich nun alle variationen ausprobieren. mit kürbiskernen, mit schokolade, mit streuseln und so weiter. eines lecker als das andere! seit ein paar wochen befinde ich mich nun wieder südlich der elbe und hatte einen plan: wenn die örtlichen bäcker das franzbrötchen nicht zu dir bringt, holst du dir es eben selbst auf den teller!
es ist nicht ganz einfach, ich habe mich an dieses rezept gehalten und war für die bildliche unterstützung sehr dankbar. aber stop! nicht wegklicken! ein paar anmerkungen habe ich noch.
ich habe – weil es mir so viel erschien – weniger kalte butter im ausgerollten teig und viel weniger von der zimtzucker-mischung verwendet. die franzbrötchen waren dadurch nicht so “matschig/pappig”, sondern fester. man kann es auf dem foto erkennen. sie kamen jedenfalls bei allen testessern sehr gut an. seeeehr gut. ich liebe die konsistenz der original-franzbrötchen, das macht sie aus, aber auch meine trockenere variante hat mir sehr gut gefallen.
teig: 500 g mehl, 1 paket frische hefe (42 g), 70 g butter (weich), 70 g zucker, salz, 1 tl abgeriebene zitronenschale (unbehandelt), 1/4 l milch
füllung: 200 g butter (gekühlt), 200 g zucker, mit 2 tl zimt gemischt
mehl zum bearbeiten
01 mehl in eine schüssel geben, in die mitte eine mulde drücken und die hefe hineinkrümeln. weiche butter, zucker, 1 prise salz und zitronenschale auf dem mehlrand verteilen. milch erwärmen und über die hefe gießen. die hefe muss lauwarm sein, sonst geht der teig nicht auf. alle zutaten von der mitte aus mit einem handrührer verkneten und so lange durcharbeiten, bis sich der teig vom schlüsselrand löst. mit mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen ort 15-20 minuten gehen lassen.
02 den teig auf einer bemehlten arbeitsfläche zu einem rechteck von 30 x 25 cm ausrollen. die kalte butter in dünne scheiben schneiden und eine teighälfte damit belegen. die andere teighälfte darüberschlagen, die kanten zusammendrücken und unter das teigstück schieben.
03 das teigstück zu einem rechteck von 50 x 30 cm ausrollen. von der schmalseite her ein drittel zur mitte hin einschlagen und das letzte drittel darüberklappen, so dass drei teigschichten übereinanderliegen. 15 minuten kühl stellen. und das ist ganz wichtig, weil euch sonst die butter beim nächsten ausrollen durch die teigschichten suppt.
04 teigstück zu einem rechteck von 80 x 40 cm ausrollen, mit etwas wasser bestreichen und mit dem zimtzucker bestreuen. das teigstück von der längsseite her zu einer ca. 6 cm breiten abgeflachten rolle aufrollen und in ca. 4 cm breite stücke schneiden (nahtstelle).
05 mit einem stiel die stücke in der mitte parallel zu den schnittflächen kräftig (!) eindrücken. brötchen im abstand von 4-5 cm auf zwei mit backpapier ausgelegte backbleche setzen, zudecken und 15-20 minuten gehen lassen. zuerst die brötchen auf dem ersten, dann die auf dem zweiten blech im vorgeheizten backofen auf dem 2. rost von unten 20-25 minuten bei 200 grad backen (gas 3, umluft 15 Minuten bei 180 Grad).
viel erfolg und traut euch ruhig mit der butter- und zimtzucker-menge zu experimentieren!
die zwergenprinzessin sagt hi!
ach ihr lieben, jetzt ist es hier doch ein bisschen ruhig geworden in den letzten wochen. aber die letzte gastprinzessin war dann spontan im umzugsstress & konnte ihren letzten beitrag leider nicht mehr schreiben (aber er kommt ein an ander mal, denn es ist unfassbar lecker!) & ich selbst musste mich erst mal wieder ein bisschen einleben. der jetlag hat mich nicht ganz so geplagt wie meine reisebegleitung, aber gleich wieder arbeiten, den ersten schultag, viele wiedersehen, koffer auspacken, neuen wohnungskollegen kennenlernen und all das andere drumherum haben mich den blog & vor allem aber auch das kochen bzw. backen ein bisschen vernachlässigen lassen.
auch heute habe ich leider noch(!) kein neues rezept für euch, aber ich dachte mir, ich kann euch ja mal ein paar fotos von unserer reise zeigen. nicht nur fotos, natürlich FOODfotos!
ich sags euch, ausprobiert haben wir viel, aber auf das essen zuhause haben wir uns dann auch mächtig gefreut! denn mit besteck isst man dort selten (& wenn, dann schaffen es die amerikaner nur knapp besser als mein kleiner cousin) & irgendwann hat man das dann doch auch mal satt. dennoch waren wir meistens zufrieden mit unserer wahl & ich konnte mir sogar ein paar inspirationen für zuhause holen.

in unserem ersten hostel in san francisco, das amsterdam hostel in der taylor street, konnte man sich jeden morgen selbst pancakes machen. da wir ein paar tage dort waren wurden wir schnell äußerst routiniert & haben uns das ganze mit frischen obst verfeinert.

das waren portobello paninis im san francisco museum of modern art. im nachhinein gesehen eines unserer lieblingsmittagsessen. drinnen im sandwich sind pilze & käse & hummus & dann wird das ganze gegrillt & mit chips verspeist. lecker!

das wollte ich schon immer mal machen & endlich hat es mal geklappt. in chinatown waren wir in einem “floating sushi”-restaurant. wie bei uns running sushi, nur dass das ganze zeug auf booten vorbei schwimmt. weiterer unterschied: man zahlt keine all-you-can-eat-flatrate, sondern pro teller. die teller haben unterschiedliche muster & sind auch unterschiedlich viel wert.

äußerst häufig gab es melted irgendwas sandwiches. also entweder mit schinken, oder mit truthahn oder mit thunfisch oder oder oder. dazu IMMER cole slaw (werde ich demnächst mal selbst ausprobieren) & chips oder pomme frites. auch lecker, aber leider auf keinem foto: GARLIC fries. wir wissen ehrlich gesagt nicht, warum wir nicht längstens schon selbst auf diese geniale idee gekommen sind. denn wir sagen: knoblauch passt immer!

überall, auch in jeder fastfood-kette, bekommt man endlos viel eistee. ich meine nicht lipton eistee, sondern RICHTIG gekochten tee, den man sich dann selbst süßen kann (sofern man das möchte). ich mache mir das schon seit jahren täglich zu hause & war ganz baff, dass es so ein gesundes bzw. normales(!) getränk wirklich überall gibt. vor allem aber ist diese quelle unversiegbar, denn man bekommt so viele refills wie man möchte. ich find es wirklich schade, dass sie auf diese eistee-idee noch nicht bei uns draufgekommen sind, sondern nur dieses künstliche zeug haben.

noch eine andere art von pommes frites: von der süßkartoffel. leider hab ich die nur ein mal gegessen, schmecken mir nämlich viel besser als normale! außerdem zu erkennen: avocados. ich glaube, wir haben dort kiloweise avocados gefuttert. die sind in beinahe jedem sandwich, burger oder salat drinnen. find ich super, sollte hier auch viel öfter vorkommen!

in den küstenstädtchen haben wir dann natürlich bei fisch zugeschlagen. auf dem foto seht ihr einen crab louie salat (der ein bisschen enttäuschend war), wir haben mahi tuna mit wasabi-sauce probiert, die weltberühmte clam chowder im sauerteigbrot, muscheln auf fish&chips-art & crab cakes.

noch ein eistee: es gibt dutzende sorten vom arizona-eistee & diese riesendose kostet 99 cent! ein ganzer kanister kostet knapp über $2,50. bei uns kostet eine halb-liter-flasche rund €3. also habe ich die zeit ausgenutzt & mich durch sämtliche sorten gekostet. ich bin aber bei meinem bisherigen favoriten geblieben: mit ginseng & honig.

take-away-food gab es natürlich auch hie & da. nur, dass es dort ein richtiges essen ist, das man sich einpacken lassen kann & nicht entweder döner oder pizza. wir haben uns also ein lunch zusammengestellt & sind dann am pier mit den möwen gesessen. nicht schlecht, oder?
weitere fotos könnt ihr euch hier noch anschauen!
so, das war mal ein kleiner gourmet-reisebericht. bald gehts hier wieder mit dem üblichen kram wie zb. dem dinnerproject weiter!
XOXO! ;)








![Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]](http://farm8.staticflickr.com/7026/6464780105_5d5823477a.jpg)















