roastbeefbraten mit kartoffelgratin & in honig-butter gebratenen fisolen

1 ei, 750 g festkochende erdäpfel, 1 tl getrockneter rosmarin, 1 tl fein abgeriebene schale einer zitrone, 250 g obers, 0,8-1 kg roastbeefbraten mit einer feinen fettschicht, 2 el bratltopf-fett, 3 tl milder senf, 125 ml rinderbouillon, 150 g champignons, 4 schalotten, 2 kleine zweige rosmarin, 600 g fisolen, 250 g jogonaise, 75 g naturjoghurt, 1 bund gemische kräuter {zb schnittlauch, dill, petersilie}, 2 kleine gewürzgurken, 1 kleiner säuerlicher apfel, 75 g pinienkerne, 75 g butter, 1 tl honig, grob geschroteter chili, salz, pfeffer
01 ei hart kochen, abschrecken, schälen & auskühlen lassen. erdäpfel schälen, abspülen, abtropfen lassen, in feine scheiben hobeln & in eine flache gratinform schichten. backofen auf 160°C {umluft 140°C} vorheizen. rosmarin in einem mörser fein zerstoßen, mit zitronenschale, obers, salz & pfeffer verquirlen. mischung über die erdäpfel gießen & gratin im heißen backofen ca. 45 min goldbraun backen.
02 in der zwischenzeit für den braten das fleisch abspülen, gründlich trocken tupfen & mit salz sowie pfeffer einreiben. fett in einer pfanne erhitzen, fleisch darin rundherum kräftig anbraten. in eine flache backofengeeignete form setzen, dünn mit 2 tl senf bestreichen & bouillon angießen. roastbeef im heißen backofen gemeinsam mit dem gratin ca. 30 min braten {ggfalls einen bratenthermometer verwenden; kerntemperatur 55°C für “rare” bis ca. 70°C für “well done”}.
03 pilze putzen, ev. halbieren, schalotten schälen, in spalten schneiden. rosmarin abpülen. schalotten, pilze & rosmarin im bratlfett des roastbeefs in der pfanne kurz andünsten & alles in den ca. letzten 10 min in die fleischform dazugeben.
04 fisolen putzen, abspülen & abtropfen lassen. in wenig leicht gesalzenem wasser zugedeckt ca. 10 min dünsten. fisolen abtropfen lassen.
05 jogonaise, joghurt, 1 tl senf, salz & pfeffer verrühren. kräuter abspülen, trocken schütteln, abzupfen & fein hacken. kräuter unter ie mayonnaisemischung rühren. ei fein hacke gewürzgurken in feine würfeln schneiden. apfel vierteln, entkernen, schälen & ebenfalls fein würfeln. ei, gewürzgurken & apfel unter die remoulade rühren, mit salz & pfeffer abschmecken.
06 pinienkerne in einer pfanne ohne zusätzliches fett rösten & herausnehmen. butter in der pfanne erhitzen, honig einrühren, leicht karamellisieren lassen. fisolen zugeben, durchschwenken & kurz erhitzen. mit salz, pfeffer & einer prise chili abschmecken.
07 fleisch aus dem rohr nehmen & vor dem anschneiden ca. 5 min zugedeckt ruhen lassen.
08 fleisch mit bratenfond, pilzen, remoulade, gratin & den fisolen anrichten. pinienkerne über die fisolen streuen.

p.s.: soll ich euch was verraten, das die kochlehrer-mama & ich nicht mal der familie bis jetzt gesteckt haben? …. wir haben vergessen die remoulade mit zu servieren. die blieb gut gekühlt am balkon draussen stehen. ups!
3 comments
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel.
Hinterlasse einen Kommentar
Read more
« gebratene king prawns im serrano-mantel auf zuckerschoten-minz-salat
schokokuchen mit mangos & himbeeren »








![Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]](http://farm8.staticflickr.com/7026/6464780105_5d5823477a.jpg)













zwergenprinzessin kocht! » unser weihnachtsmenü 2010 posted on 23. Januar 2011:
[...] roastbeefbraten mit kartoffelgratin & in honig-butter gebratenen fisolen auf das roastbeef waren mama & ich besonders stolz, denn es war für uns beide ein erstes mal. vielleicht haben wir deshalb aus lauter aufregung, dass alles so super geklappt hat, auf die remoulade am balkon vergessen. :D aber dafür haben wir das restliche roastbeef dann eben am nächsten tag kalt aufgeschnitten damit serviert. [...]
Sehr schön, ich wunder mich immer wieder was Kartoffelgratin doch für eine vielseitige Zuspeise ist. Man kann es wirklich überall zu essen =)
zwergenprinzessin kocht! » roastbeef mit rosmarinkartoffeln & kernölmarinade posted on 28. März 2012:
[...] kitchen von shane macmahon. wir dachten, da die mama eine steirerin ist & wir alle roastbeef lieben, ist das doch eine gute kombi. als vorspeise gab es übrigens [...]